Marry me! Wie Dein Karma Deinen Partner endlich die eine große Frage stellen lässt – Folge 62

von Eva Balzer | Partnerschaft

Wenn Du Dir wünscht, dass Dein Partner "Ja" zu Dir sagt und Dich heiratet, dann solltest Du Dir diese Folge anhören. Denn ob sich jemand wirklich bindet, liegt an Deinen Samen und die kannst Du pflanzen.

Den Podcast kannst Du auch hier anhören:

Eva Balzer Podcast Karma mal machen
Eva Balzer Podcast Karma mal so machen
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Wünschst Du Dir einen Heiratsantrag? Pflanze Commitment

Ihr seid glücklich zusammen. Ihr liebt Euch. Eigentlich passt alles. Und trotzdem gibt es einen Wunsch, der unerfüllt bleibt: Dein Partner möchte einfach nicht heiraten.

Vielleicht habt Ihr schon darüber gesprochen. Vielleicht hast Du vorsichtig nachgefragt oder das Thema sogar mehrmals angesprochen. Doch die Antwort bleibt aus oder wird immer wieder vertagt.

Aus Sicht des Karmic Managements stellt sich jedoch eine ganz andere Frage: Welche Ursachen führen eigentlich dazu, dass ein anderer Mensch sich Dir gegenüber aus tiefster Überzeugung verpflichtet?

Commitment entsteht nicht durch Überreden

Wenn wir uns etwas von einem anderen Menschen wünschen, versuchen wir oft, ihn davon zu überzeugen. Wir erklären unsere Sicht, argumentieren, hoffen, dass die andere Person irgendwann einsieht, warum es eine gute Idee wäre.

Im Karmic Management liegt die eigentliche Ursache jedoch nicht im Gespräch, sondern in den Samen, die Du zuvor gepflanzt hast. Wenn Du erleben möchtest, dass sich jemand voller Überzeugung für Dich entscheidet, darfst Du zuerst genau diese Erfahrung für andere möglich machen.

Übernimm Verantwortung für das Glück anderer

Ein besonders kraftvolles Prinzip im Karmic Management stammt aus der tibetischen Tradition und bedeutet sinngemäß: "Ich übernehme Verantwortung für Dein Glück." Die Haltung dahinter ist einfach: Ich sehe, was ein anderer Mensch braucht. Und wenn ich helfen kann, tue ich es. Nicht aus Pflichtgefühl, nicht, um Anerkennung zu bekommen sondern weil ich bewusst die Ursachen für eine Welt erschaffen möchte, in der Menschen füreinander da sind.

Schau hin: Was brauchen die Menschen um Dich herum?

Im Alltag bieten sich unzählige Gelegenheiten. Jemandem fehlt das Salz am Tisch? Steh auf und hol es. Ein Kollege ist völlig überlastet? Vielleicht kannst Du eine Aufgabe übernehmen. Jemandem ist kalt? Bring eine Decke oder einen Tee. Eine Freundin sucht Unterstützung? Hör zu und hilf, wenn Du kannst. Es sind oft die kleinen Momente, in denen Du Verantwortung für das Wohl eines anderen Menschen übernimmst. Und genau diese Momente pflanzen kraftvolle Samen.

Die Bedürfnisse anderer werden zu Chancen

Normalerweise reagieren wir eher genervt, wenn jemand etwas braucht. "Kann das nicht jemand anderes machen?" "Warum fragt ausgerechnet mich jeder?"
Im Karmic Management verändert sich diese Sichtweise. Denn plötzlich erkennst Du: Jeder Wunsch, den Du erfüllen kannst, ist eine Gelegenheit, einen Samen für Deine eigene Zukunft zu pflanzen. Deshalb werden die Bedürfnisse anderer nicht zur Belastung, sie werden zu Möglichkeiten.

Freude statt Widerstand

Stell Dir vor, Du fährst auf einen Parkplatz zu. Genau vor Dir schnappt sich jemand den letzten freien Platz. Der erste Gedanke lautet oft: "Wie ärgerlich." Aus karmischer Sicht kannst Du den Moment völlig anders nutzen. Freue Dich ehrlich für die andere Person. Denke: "Wie schön, dass sie gerade einen Parkplatz gefunden hat."

Damit pflanzt Du einen Samen dafür, selbst immer wieder zur richtigen Zeit das zu finden, was Du brauchst. Das gleiche Prinzip gilt für unzählige Situationen im Alltag.

Wünsche erfüllen – ganz bewusst

Wenn Du Dir mehr Commitment in Deiner Beziehung wünschst, kannst Du beginnen, die Wünsche anderer Menschen aufmerksam wahrzunehmen. Nicht erst, wenn sie ausdrücklich darum bitten. Sondern schon dann, wenn Du bemerkst, dass sie Unterstützung gebrauchen könnten. Vielleicht braucht jemand: Hilfe beim Tragen, einen Rat, ein offenes Ohr, eine kleine Aufmerksamkeit, eine Pause, ein freundliches Wort.
Je aufmerksamer Du wirst, desto mehr Gelegenheiten entdeckst Du.

Widme Deine Samen Deinem Wunsch

Im Karmic Management endet eine gute Tat nicht mit der Handlung. Am Abend kannst Du Dich bewusst über das freuen, was Du getan hast. Zum Beispiel: "Heute habe ich Verantwortung für das Glück eines anderen Menschen übernommen." Anschließend richtest Du Deinen Geist auf Dein eigenes Ziel. Etwa mit einer Widmung wie: "Ich widme diesen Samen einer liebevollen, verbindlichen Partnerschaft, in der wir beide voller Freude Ja zueinander sagen." Diese bewusste Ausrichtung verstärkt den Samen.

Du musst niemanden verändern

Vielleicht ist das die schönste Erkenntnis. Karmic Management bedeutet nicht, andere Menschen zu manipulieren. Niemand wird gegen seinen Willen zu etwas gedrängt stattdessen verändern sich die Erfahrungen, die Dir begegnen. Wenn die passenden Samen aufgehen, erscheint derselbe Mensch plötzlich mit einer neuen Sichtweise in Deiner Welt. Nicht, weil Du ihn überzeugt hast sondern weil sich Deine Wahrnehmung und Deine Realität entsprechend Deiner gepflanzten Ursachen verändern.

Pflanze zusätzlich Verbindung

Eine Hochzeit steht für Verbindung. Auch dafür kannst Du Ursachen schaffen. Zum Beispiel indem Du Menschen zusammenbringst. Vielleicht stellst Du zwei Personen vor, die sich beruflich ergänzen könnten. Vielleicht erzählst Du jemandem von einem spannenden Projekt. Vielleicht empfiehlst Du jemanden weiter oder verbindest Menschen miteinander.

Auch Deine Worte können verbinden: Sprich wertschätzend über andere. Lobe ihre Fähigkeiten. Hilf dabei, Beziehungen aufzubauen. Jede Verbindung, die Du für andere erschaffst, wird zu einem Samen für mehr Verbindung in Deinem eigenen Leben.

Pflanze Magie und Überraschungen

Eine Verlobung ist oft ein besonderer Moment voller Freude und Überraschung. Auch diese Qualität kannst Du aussäen. Überrasche Menschen mit kleinen Gesten, eErfülle ihnen heimlich einen Wunsch, schenke Aufmerksamkeit, ohne dass jemand damit rechnet, bereite jemandem einen schönen Moment. Vielleicht bezahlst Du einer Freundin eine kleine Auszeit,vielleicht legst Du jemandem eine liebevolle Überraschung vor die Tür, vielleicht schenkst Du einem gestressten Menschen einfach ein ehrliches Lächeln. Jeder dieser Momente pflanzt Samen für mehr Freude, Romantik und Magie in Deinem eigenen Leben.

Die eigentliche Veränderung beginnt in Dir

Je häufiger Du Verantwortung für das Glück anderer Menschen übernimmst, desto stärker verändert sich Dein Blick auf die Welt. Du gehst nicht mehr durch den Tag und fragst: "Was bekomme ich?" sondern: "Wie kann ich heute jemandem helfen?" Diese Haltung verändert nicht nur Deine Beziehungen. Sie verändert Dein gesamtes Erleben.

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Liebe wächst nicht durch Zufall, sondern wegen der Samen, die Ihr füreinander pflanzt. Mehr Verbindung. Mehr Miteinander. Mehr Vertrauen.

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