Ich wünsche mir mehr Energie! Mit Karmic Management raus aus der Erschöpfung und dem Burnout – Folge 69

von Eva Balzer | Business, Karriere & Erfolg, Gesundheit & Beauty

Viele Menschen leider unter Dauer-Stress und sind ständig müde und erschöpft. Wenn Du den Burnout verhindern (oder wieder herauskommen willst), dann schau Dir diese Folge an (wenn Du die Zeit findest :-)). Ich habe es mit Karmic Management geschafft, der ständigen Überforderung zu entfliehen und teile mit Dir die karmischen Tipps, wie ich das gemacht habe.

Den Podcast kannst Du auch hier anhören:

Eva Balzer Podcast Karma mal machen
Eva Balzer Podcast Karma mal so machen
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Erschöpfung und Burnout aus Sicht des Karmic Managements: Wie Du wieder mehr Energie in Dein Leben bringst

Kennst Du das Gefühl, morgens schon erschöpft aufzuwachen? Du hast das Gefühl, der Tag beginnt bereits mit einem Energiedefizit. Die To-do-Liste wächst schneller, als Du sie abarbeiten kannst, und selbst kleine Aufgaben fühlen sich plötzlich riesig an.

Viele Menschen erleben Phasen von Erschöpfung oder sogar Burnout. Natürlich gibt es dafür körperliche und psychische Ursachen, die ärztlich abgeklärt werden sollten. Im Karmic Management kommt jedoch eine zusätzliche Perspektive hinzu: Die Qualität Deiner Energie entsteht nicht zufällig – sie wird durch die geistigen Samen beeinflusst, die Du in der Vergangenheit gepflanzt hast.

Die gute Nachricht: Wenn Energie gepflanzt werden kann, kannst Du auch beginnen, neue Ursachen für mehr Kraft, Gelassenheit und Lebensfreude zu schaffen.

Warum entsteht Erschöpfung im Karmic Management?

Im Karmic Management gilt ein einfacher Grundsatz: Alles, was Du erlebst, entsteht aus Deinen eigenen karmischen Samen.

Das bedeutet nicht, dass äußere Umstände keine Rolle spielen. Medikamente, Therapien oder medizinische Unterstützung können sehr hilfreich sein. Doch ob sie in Deiner Welt wirken, hängt ebenfalls von den Ursachen ab, die Du bereits geschaffen hast.

Deshalb lautet die Frage nicht nur: "Wie werde ich wieder fit?" sondern auch: "Welche Samen kann ich heute pflanzen, damit mehr Energie in mein Leben zurückkehrt?"

1. Unterstütze die Energie anderer Menschen

Einer der direktesten Wege zu mehr eigener Lebenskraft besteht darin, anderen Menschen zu mehr Kraft zu verhelfen.

Das kann überraschend einfach sein:

Übernimm eine Aufgabe für jemanden, der erschöpft ist.

Koche für eine kranke Person.

Fahre jemanden zum Arzt.

Höre aufmerksam zu, wenn jemand Unterstützung braucht.

Ermutige jemanden, sich auszuruhen.

Jedes Mal, wenn Du dazu beiträgst, dass ein anderer Mensch neue Energie gewinnt, pflanzt Du einen Samen dafür, selbst mehr Energie zu erleben.

 

2. Schenke anderen Kraft mit Tong Len

Eine besonders wirkungsvolle Meditation im Karmic Management ist die Tong Len Meditation. Dabei stellst Du Dir vor, dass Du die Erschöpfung eines anderen Menschen aufnimmst und sie in Deinem Herzen in Licht verwandelst. Anschließend schenkst Du dieser Person Kraft, Gesundheit, Freude und neue Energie.

Diese Übung stärkt Mitgefühl und verändert gleichzeitig die Ursachen für Deine eigene Realität.

HIER findest Du eine Audio-Aufnahme von einer geführten Tong Len Meditation.

3. Hör auf, andere für Deine Erschöpfung verantwortlich zu machen

Wenn wir völlig ausgelaugt sind, wirkt es oft so, als wären andere schuld: Der Chef verlangt zu viel. Die Familie braucht ständig etwas. Niemand nimmt Rücksicht.

Aus Sicht des Karmic Managements fühlt sich das zwar real an – es ist jedoch nicht die eigentliche Ursache. Sobald Du beginnst, andere zu beschuldigen, pflanzt Du neue Samen für ähnliche Erfahrungen.

Das bedeutet nicht, dass schwierige Situationen angenehm sind. Es bedeutet, dass Du Deine Energie zurückgewinnst, sobald Du den Fokus wieder auf das legst, was Du selbst verändern kannst.

 

4. Achte bewusst auf Deine Sprache

Ein überraschend wichtiger Bereich ist Deine Art zu sprechen.

Frage Dich regelmäßig:

Rede ich hektisch?

Unterbreche ich andere?

Erzeuge ich Druck?

Gebe ich ständig Anweisungen?

Spreche ich, ohne zu merken, ob mein Gegenüber noch folgen kann?

Wenn Du andere permanent unter Druck setzt oder mit Informationen überlädst, pflanzt Du Ursachen dafür, Dich später selbst überfordert zu fühlen. Deshalb: Sprich so mit anderen, dass sie sich nach dem Gespräch ruhiger fühlen als vorher.

 

5. Vermeide dauerhaftes Jammern

Natürlich darfst Du ehrlich sein, wenn es Dir nicht gut geht. Der Unterschied liegt in Deiner Motivation. Möchtest Du gemeinsam eine Lösung finden oder möchtest Du einfach nur immer wieder erzählen, wie schlecht alles ist?

Im Karmic Management gilt übermäßiges Jammern als Form nutzloser Rede. Dadurch verstärken wir häufig genau den Zustand, den wir eigentlich verändern möchten.

Wenn Du über Deine Situation sprichst, dann möglichst mit dem Ziel, die Ursache zu erkennen und neue Lösungen zu finden.

 

6. Überfordere andere nicht

Viele Menschen fühlen sich selbst ständig überrollt und überfordert. Ein möglicher karmischer Zusammenhang lautet: Vielleicht überforderst Du – oft unbewusst – andere Menschen. Das kann passieren durch ständigen Zeitdruck, hohe Erwartungen, häufiges Unterbrechen, viele gleichzeitige Aufgaben oder fehlendes Zuhören.

Je mehr Du lernst, anderen Raum zu geben, desto mehr Raum entsteht langfristig auch in Deinem eigenen Leben.

 

7. Kümmere Dich um die Gesundheit anderer

Gesundheit und Energie hängen eng zusammen. Wenn Du möchtest, dass mehr Lebenskraft in Dein Leben kommt, unterstütze bewusst die Gesundheit anderer Menschen. Zum Beispiel: Bringe jemandem eine Suppe vorbei, kaufe Medikamente ein, erledige Besorgungen für kranke Menschen, besuche jemanden, der sich einsam fühlt oder hilf Menschen, die unter chronischer Erschöpfung leiden.

Selbst kleine Gesten können kraftvolle Samen pflanzen.

 

8. Lerne liebevoll Nein zu sagen

Karmic Management bedeutet nicht, immer Ja zu sagen. Im Gegenteil. Wenn Du völlig erschöpft bist und trotzdem ständig über Deine Grenzen gehst, kannst Du Dich am Abend oft nicht mehr ehrlich über Deine Hilfe freuen.

Deshalb ist ein liebevolles Nein manchmal das Beste, was Du tun kannst. Zum Beispiel: "Es tut mir leid. Heute schaffe ich das nicht. Morgen helfe ich Dir gern wieder."

Das ist kein Egoismus. Es ist verantwortungsvoller Umgang mit Deiner eigenen Energie, damit Du langfristig für andere da sein kannst.

9. Die tägliche Kaffee-Meditation

Am Abend kannst Du Dich in einer schönen Kaffee-Meditation über die guten Samen freuen, die Du heute gepflanzt hast und sie bewässtern.

Frage Dich:

Wo habe ich heute jemandem Energie geschenkt?

Wo habe ich anderen Raum gegeben?

Wo habe ich aufmerksam zugehört?

Wo habe ich Rücksicht genommen?

Freue Dich ehrlich über diese Momente und widme anschließend die guten karmischen Samen allen Menschen: Mögen alle Wesen gesund sein. Mögen alle Menschen genügend Kraft und Lebensfreude haben. Diese Freude über das Gute verstärkt die Samen zusätzlich.

HIER findest Du eine geführte Kaffee-Meditation.

Eva Balzer Live

Gesundheit beginnt nicht im Körper, sondern in Deinem Inneren. Pflanze Samen für mehr Energie, Wohlbefinden und Lebensfreude.

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